Am Wochenende kam die Schwester vorbei und brachte, wie abgesprochen, Spargel mit! Mh lecker! Dazu hatte ich Wiener Schnitzel (die echten mit Kalbfleisch), Kartoffeln und eine selbstgemachte Sauce Hollandaise. Im Nachhinhein betrachtet war meine Skepsis, ob ich das wohl hinbekommen würde, völlig unbegründet.
Zutaten für 3 Personen
Zubereitung:
Step 1: Die Zwiebel klein hacken und in einen kleinen Topf zusammen mit dem Weißwein, 4 Pfefferkörnern und 5 EL Geflügelbrühe geben. Alles zusammen läßt man nun bei mittlerer Hitze einkochen. Wenn die Flüssigkeit fast komplett verkocht ist, wird der Rest der Gemüsebrühe hinzugegeben. Wenn die Flüssigkeit anfängt zu kochen, wird die Brühe mit Hilfe eines Siebs von den Zwiebeln und Pfefferkörnern in ein Gefäß abgeseiert.
Step 2: Nun werden die 3 Eigelbe mit der Gemüsebrühe in einer Schüssel im Wasserbad schaumig geschlagen. Nach 5 – 7 Minuten sollte dies erledigt sein. Die Temperatur des Wasserbads darf nur nicht zu heiß sein (Wasser darf in keinem Fall kochen!), da sonst das Eigelb stockt.
Step 3: Nachdem die Schüssel aus dem Wasserbad genommen wurde, wird ihr unter Rühren die flüssige Butter zugegeben. Am Anfang sollte dies mit einem sehr dünnen Strahl beginnen. Auf keinen Fall solltet ihr die Butter auf einem Schlag komplett zugeben
Step 4: Zum Schluß wird die Sauce Hollandaise noch mit etwas frisch gepreßtem Zitronensaft und Salz abgeschmeckt.
Wie bereits beschrieben, hört sich das alles schwerer und komplizierter an, als es letztendlich ist. Auch die Gefahr, dass das Vorhaben mißlingt, ist sehr gering. Viel Spaß beim Nachkochen und
guten Appetit!
So! Nach 2 1/2 Jahren Pause ist nun Schluss mit dem Verstecken und Verstummen. Viel ist passiert, nichts wird nachgeholt und die angehende Lehrerin ist nicht mehr angehend – und dazu auch noch verlobt! Anfang August ist dann der endgültige Statuswechsel angesagt und sie wird dann mit Frau HolyNitro angeredet (ok, schon anders
).
Also bis demnächst!
Achja, die Schwester bloggt jetzt auch

Das aktuelle Thema bei Projekt 52 ’09 lautet: Die Farbe Blau
Da ich frisch aus meinem Portugal-Urlaub wieder heimgekehrt bin, präsentiere ich euch ein Bild, welches ich in einem kleinen portugiesischen Städtchen aufgenommen habe. Die Portugiesen haben die Angewohnheit, Ihre Straßennamen nicht auf schnöden blauen, weißen oder roten Blechschildern wie hierzulande zu präsentieren, sondern man findet allernortens an Mauern zu Häusern oder anderen Dingen sog. Azulejos. Das sind Kacheln, welche mit blauer Farbe künstlerisch bemalt und wetterfest sind. Der Straßennamen auf dem Bild heißt frei übersetzt: “Weg der Hauptstromversorgung” – das ist doch mal ein Straßenname!
da habe ich mich endlich dazu durchgerungen einen Polfilter für meine Canon 40D von B+W zu erstehen und da ist der Himmel über Neu-Isengard wolkenverhangen, wenn das ersehnte Paket eintrifft.
Wie soll ich denn jetzt ein Vorher/Nachher Bild machen
Gestern war das Wetter ja noch toll und sommerhaft! Im Mainzer Volkspark haben wir uns dann in den Biergarten gesetzt oder besser: dazugesetzt. Am Tisch unserer Wahl saß bereits ein älterer Herr – aus Schottland in Fahrradkleidung. Auch wenn wir noch sehr in den Menükarten vertieft und über die hohen Preise erstaunt waren, haben wir uns angeregt mit ihm unterhalten. Der gute Mann erzählte uns, dass er nun als Rentner viel Zeit hat und so eine Fahrradtour durch Deutschland macht – Startpunkt war Basel und er war auf dem Weg nach Düsseldorf – da haben wir nicht schlecht gestaunt!
Respekt hier nochmal von meiner Seite!
Juhu, auch wenn wir dieses Jahr bereits in Thailand waren, so werde ich mit der angehenden Lehrerin doch nochmal ins nahe Ausland entschwinden. Wir haben gestern Abend den Flug nach Portugal / Lissabon gebucht – vom 04.08.09 bis einschl. 17.08.09 wird entspannt, entdeckt und geschlemmt…. Juuuhuuu
Wohnen werden wir im Haus ihrer Eltern und wenn wir gaaanz viel Glück haben, bekommen wir das Auto ihrer Großeltern.
Als Nachtrag zu “Jahrestag (8)” gilt es noch zu erwähnen, dass mir als Mann eine Ehre zuteil wurde, wie sie es nur gaaanz wenige Männer in Ihrem Leben erleben dürfen.
Als wir mit 2 Glässchen Sekt beim Argentinier anstiessen, bedankte sich die angehende Lehrerin bei mir, dass ich sie an unseren 8. Jahrestag am Vortag erinnert hatte – sie hätte es ansonsten vergessen.
Irgendwie ist das ein tolles Gefühl…
Mh, gerade vom leckeren Argentinier gekommen. Bei Sekt und Steaks haben die angehende Lehrerin und ich unseren 8. Jahrestag gefeiert.
Yehaw
In meinem Blog “Eindrücke” schreibe ich nicht allgemeingültig und mit sehr subjektiver Meinung über Ereignisse, Bücher, Filme, Musik und was mir sonst unterkommt. Häufig postuliere ich auch einfach meine wirren Gedanken oder Gedankenblitze. Auch mehr oder weniger interessante selbst getestete Rezepte, Fotos und Blödsinn werden veröffentlicht - auch nehme ich Stellung zu Meldungen aus den Medien, eben alles, was mich gerade im Augenblick beschäftigt. Ich heisse Martin, bin Baujahr 75 und wohne in Mainz. Lebe in einer häufig glücklich geführten Beziehung, arbeite im Support eines Softwareherstellers, Kinogänger, Film- und Serienglotzer, Herrscher der kleinen Küche unserer gemeinsamen Wohnung und großer Fanta 4 Fan.