Tja, da habe ich der wahren Philine doch mal eine riesen Freude gemacht und bin nach 6 Jahren zum ersten Mal mit nach Dienheim zum Samstagsumzug mitgekommen. Also mit der Straßenbahn zum Bahnhof, dort in den Zug nach Oppenheim und dann brav als angemalter und verkleideter Kater mit meiner kleinen Teufelin nach Dienheim getrottet. Die haben nicht mal einen Bahnhof da! Nach 45 Minuten waren wir dann endlich da und haben ein paar Freunde getroffen. Sogleich wurden Sekt und Kreppel ausgepackt, denn bis zum erscheinen des Zuges hat es dann noch gut 1 – 1 1/2 Stunden gedauert. Die haben wir dann mit Sekt, Sauergespritzem und anderen leckeren Flüssigkeiten ziemlich gut rumgekriegt. Und weil das “Aufwärmen” so gut funktionierte, haben wir dann natürlich während und nach dem Zug weitergeglüht
In meinem Blog “Eindrücke” schreibe ich nicht allgemeingültig und mit sehr subjektiver Meinung über Ereignisse, Bücher, Filme, Musik und was mir sonst unterkommt. Häufig postuliere ich auch einfach meine wirren Gedanken oder Gedankenblitze. Auch mehr oder weniger interessante selbst getestete Rezepte, Fotos und Blödsinn werden veröffentlicht - auch nehme ich Stellung zu Meldungen aus den Medien, eben alles, was mich gerade im Augenblick beschäftigt. Ich heisse Martin, bin Baujahr 75 und wohne in Mainz. Lebe in einer häufig glücklich geführten Beziehung, arbeite im Support eines Softwareherstellers, Kinogänger, Film- und Serienglotzer, Herrscher der kleinen Küche unserer gemeinsamen Wohnung und großer Fanta 4 Fan.
die.wahre
Februar 4th, 2008 at 17:37
Dazu muss man sagen, dass der kleine Holy ganz schön rumgenölt hat, dass der Weg so weit ist. Allerdings sind Dienheim und Oppenheim schon fast zusammengewachsen und ein mal im Jahr kann man das schon mal laufen, ne? Was sind schon 45 Minuten? Am End wars total geil!