Kollegin K hat sich an einer Bestellung für MS Windows Vista 64bit beteiligt. Dem Sammelbesteller hat Sie dann mit den vielsagenden Betreff “Beitrag für sexuelle Gefälligkeiten” das Geld überwiesen. Leider hat sie sich bei der Kontonummer wohl etwas geirrt und das Geld ist erstmal ins “Nirvana” gegangen.
Nun braucht sie hinreichende Tipps und Tricks wie sie denn nun an ihre Bank heran treten sollte – in ihre bisherigen Überlegungen hat sie die Wahl ihres Überweisungbetreffs bereits einfließen lassen. Aktueller Status: sie wartet erstmal 1 bis 2 Wochen ab, ob das Geld “einfach so” zurück kommt
In meinem Blog “Eindrücke” schreibe ich nicht allgemeingültig und mit sehr subjektiver Meinung über Ereignisse, Bücher, Filme, Musik und was mir sonst unterkommt. Häufig postuliere ich auch einfach meine wirren Gedanken oder Gedankenblitze. Auch mehr oder weniger interessante selbst getestete Rezepte, Fotos und Blödsinn werden veröffentlicht - auch nehme ich Stellung zu Meldungen aus den Medien, eben alles, was mich gerade im Augenblick beschäftigt. Ich heisse Martin, bin Baujahr 75 und wohne in Mainz. Lebe in einer häufig glücklich geführten Beziehung, arbeite im Support eines Softwareherstellers, Kinogänger, Film- und Serienglotzer, Herrscher der kleinen Küche unserer gemeinsamen Wohnung und großer Fanta 4 Fan.
DonJambalaya
März 7th, 2008 at 16:43
Hehe, die Bank leitet die Gelder sicher gerne ans nächste Eros- Center weiter. Da findet sich sicher ein freundlicher Mitarbeiter der die Euronen persönlich abgibt ;o)
Nelson Hawker
März 8th, 2008 at 17:34
Das ist die gerechte Strafe! Ich stelle mir soeben vor wie meine Frau bei einen Blick auf den Kontoauszug reagieren würde, auf dem als Erläuterung “Beitrag für sexuelle Gefälligkeiten” steht. Ich glaube das müsste ich lange erklären und hätte wahrscheinlich keinen Erfolg dabei….
Holger
März 9th, 2008 at 13:48
lol
Das ist eine Story die mir gefällt…
Das ist fast so gut, wie der Azubi in der Firma eines bekannten, der mal einen Hunni in die Laminiermaschine gesteckt hat
Er hatte recht viel Spaß damit, der Bank zu erklären, dass das ein “versehen” war *lol*
DonJambalaya
März 9th, 2008 at 18:19
@Nelson: Ein Bekannter setzt in den Betreff immer: ‘Koks und Nutten’ – ein andere: ‘Schweigegeld’
Man sollte halt nochmal prüfen, daß man die richtige Kontonummer eingegeben hat.
Sid
März 10th, 2008 at 10:12
Sie sollte sich so schnell wie möglich bei ihrem Bankinstitut melden, dort sagen wann und in welcher Höhe überwiesen wurde und auch die falsche Kontonummer parat haben. Normalerweise sollte es dann kein Problem sein, das Geld rückgebucht zu bekommen (allerdings kann ich nur für .at Bank sprechen).
Hilfreich wär natürlich auch, wenn sie nicht nur Kononummer sondenr auch Namen des Empfängers angegeben hat (hätte) – manche Institute prüfen noch nach, ob die Daten übereinstimmen.
Allzu lang würd ich aber nicht warten, sondern selbst aktiv werden – bei Geld darf man sich nie nicht auf andre verlassen ; ) – zumindest nicht, wenns ums Richten geht…
Telefonisch kann sie es auch probieren – bei uns gibts zB ne Abteilung “Nachforschung”.
(Da hab ich mal einen Betrag berichtigt – die haben 35 als 85 verbucht, und das nachdem ich den Installateur grad um 30 Flocken runter hatte *gg*).