Das Projekt schreitet voran. Nachdem die Lampe (noch einmal Lampe) bereits hing, war der nächste Schritt klar. Das Muster der Lampe musste noch an die Wand gebracht werden, damit das Ganze auch wirklich stimmig werden würde. Die angehende Lehrerin hat Abende damit zugebracht das Muster zu erstellen und auf schwarze Klebefolie zu übertragen. Diese wurde wiederum in mühsamer Kleinarbeit (ich nenn das ja Fuddelarbeit) ausgeschnitten und Teilstücke wurden nummeriert.

Nun am Wochenende war es dann soweit! Nach längerer Planungsdiskussion war klar, das Muster sollte fast parallel zur Dachschräge entlanglaufen. Schliesslich sollte es ja bis zum Bettchen herunterreichen – hier konnte ich mich durchsetzen. Es wurde diskutiert, geplant, gemessen und entschieden. Nach dem der erste Teil dann klebte, war es mit der parallelen Linie dahin. Das gute Stück war doch mehr horizontal als vertikal gerichtet. Nagut, wieder wurde diskutiert und geplant. Das Messen fiel aus. Auch hier fanden wir wieder eine Lösung und das Kleben nahm wieder seinen Lauf. 10 cm vor dem Bettende war dann auch Ende des Musters. Wieder Gespräche, Diskussionen und bettelnde Blicke von mir Richtung der angehnden Lehrering geworfen – und überzeugt. Das letzte Teilstück wurde “freestyle” einfach aus der Folie geschnitten und die Verbindung “zum Bett” war fertig.

Da ich nicht so der Bastler in unserem Haushalt bin, hat die angehende Lehrerin hier bestimmt 95% aller Arbeiten auf sich binden müssen. Großer Dank wurde ausgesprochen, viele Umarmungen und natürlich: strahlende Freude! Und damit ihr auch endlich wisst, wie toll es doch geworden ist.

Hier unser voller Stolz aufgenommenes Beweisfoto: